Vorverkauf in Rapperswil:

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Patronat:

«Musik im Schloss» Eröffnung 15. Saison 2015/16

Sonntag, 1. November 2015, 17 Uhr
«Musik im Schloss» I

Duo Raphaela Gromes, Violoncello
Julian Riem, Klavier

Richard Strauss, César Franck, Claude Debussy

Link zu Rossinis Barbiere Paraphrase mit Gromes/Riem


Richard Strauss (1864-1949) Sonate Op. 6 in F-Dur

Claude Debussy (1862-1918) Sonate in d-Moll

César Franck 1822-1890) Sonate in A-Dur (1886)


Abonnements (CHF 250.–, Gönner CHF 460.–) und Tickets zu Fr. 50.-: links ins Kästchen klicken
oder bei den darunter stehenden Vorverkaufsstellen.
Abendkasse 16:15 Uhr, Türöffnung eine halbe Stunde vor Konzertbeginn.

1991 in München geboren begann Raphaela Gromes als Vierjährige mit dem Cellospiel. Mit ihren Eltern, beide Cellisten, konnte sie bereits im Alter von 7 Jahren erste Bühnenerfahrung sammeln.
Ihr Debut als Solistin erfolgte mit dem Cellokonzert von Friedrich Gulda im Herbst 2005, worauf sie von Publikum und Presse überschwänglich gefeiert wurde. Hierauf folgten zahlreiche Auftritte mit dem grossen Cellorepertoire. Dabei spielte sie u. a. mit den Bad-Reichenhaller-Philharmonikern, dem West-Sächsischen Symphonie-Orchester, der Tschechischen Philharmonie und 2013 mit den Münchner Symphonikern. 2012 spielte sie die Uraufführung eines für sie komponierten Cellokonzertes von Dominik Giesriegl und 2013 die Uraufführung des Cellokonzertes von Valentin Bachmann mit dem Philharmonischen Orchester Budweis. 2014 folgte die Weltpremiere des für sie und Cécile Grüebler geschriebenen Doppelkonzertes „Chroma“ von Mario Bürki mit dem Schweizer Militärorchester sowie das Cellokonzert „Up close“ von Michel von der Aa unter der Leitung von Kent Nagano.
Ihre Studien hat sie an der Mendelssohn-Bartholdy-Hochschule in Leipzig, an der Musikhochschule in München und im Rahmen des ERASMUS – Programmes an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien absolviert.
Neben ihren Auftritten als Solistin widmet sie sich vor allem der Kammermusik. Zu ihren Kammermusikpartnern gehört ebenfalls der Pianist Julian Riem, mit dem sie regelmässig im In– und Ausland konzertiert.

Der Münchner Pianist Julian Riem studierte an der Musikhoch­schule in München und am Conservatoire National Supérieur in Paris. Zuletzt setzte er sein Studium in der Solistenklasse von Rudolf Buchbinder an der Basler Musikakademie fort, an der er das Solistendiplom mit Auszeichnung erhielt.
Julian Riem gewann internationale Klavierwettbewerbe in Modena, Madrid, "Premio Gui" in Florenz und war Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs. Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter konzertiert er regelmässig in Japan und den USA, in Europa u. a. mit dem Basler Symphonieorchester, dem Symphonieorchester Madrid, mit dem Württembergischen Kammerorchester, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Münchner Kammerorchester, den Münchner Bachsolisten und dem Kurpfälzischen Kammerorchester.
Neben dem klassischen Konzertrepertoire setzt sich Riem für moderne und zeitgenössische Komponisten ein, neben Messiaen, Ligeti, Stockhausen, Henze, Boulez, Xenakis, Schnittke und Hartmann finden sich in seinen Programmen immer wieder Werke und Uraufführungen von Liebermann, Stahmer, Bourbodakis, Illes und Koch.
Er lehrt an der Musikhochschule in München und am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg.
Riems breitgefächerte künstlerische Tätigkeit ist vielfach auf CDs dokumentiert. Die 2014 erschienene Duo-CD mit Raphaela Gromes wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik vorgeschlagen.