Vorverkauf in Rapperswil:

Mächler Brillen und
Contactlinsen AG
Rathausstrasse 3-5, Rapperswil, 055 220 72 92

oder Philipp Bachofner
044 780 11 35

«Musik im Schloss»

Sonntag, 15. März 2015, 17 Uhr, »öffnen« 7 in der ALTEFABRIK,
Klaus-Gebert-Strasse 5, 8640 Rapperswil

Tickets zu Fr. 40.-
Einzelkarten: links ins Kästchen klicken oder bei den darunter stehenden Vorverkaufsstellen.
Abendkasse und Türöffnung: 16:50 Uhr.

Er ist Komponist, Sänger, Sprecher, Musiker – am Klavier, mit der Geige im Arm, mit dem Mikrofon in der Hand, mit Licht und Ton und Bewegung – der Raum öffnet sich, der Ton vibriert und der Rhythmus elektrisiert. Als Stimmtanzfigur "Martin O." ist sie 2007 kreiert worden.

Die verbale Eigenwerbung auf seiner Home-Page sagt's präziser:
Diese Stimme müssen Sie gesehen haben! Martin O. ist ein Stimmenvirtuose, ein Beatboxer und einfallsreicher Musik-geschichten-erzähler in allen Klangwelten und Stilrichtungen. Mit viel Charme, Humor, Phantasie und seiner Stimme führt er das Publikum virtuos und spielerisch durch die abendfüllenden Programme. Er singt Arien, jodelt oder rappt, lässt ganze Orchester und Bands entstehen, aber auch Geräuschkulissen und witzige Dialoge in Phantasiesprachen. Er fasziniert mit Projektionen, berührt mit Gesangseinlagen und amüsiert mit Anekdoten.
Martin Ulrich, 37 Jahre alt, ist in Lostorf/SO geboren und wohnt in Gais/AR, als Lehrer ausgebildet, aber nie aktiv geworden, sondern hat relativ rasch den individuellen Weg auf die Kleinbühnen gefunden. Nicht nur in der Schweiz, auch in Österreich, Italien und Deutschland tritt er auf. Aber die meisten Preise hat er in Deutschland eingeheimst: u. a. 2012 den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson/Lied/Musik und 2013 den Publikumspreis "Wilhelmshavener Knurrhahn".

Dort entschied sich die Jury einstimmig für Martin O. und würdigte "das aussergewöhnlich innovative Schaffen des einzigartigen Klangvirtuosen, der ein mehrdimensionales Hörerlebnis und wunderbare Unterhaltung für Aug, Ohr und Seele bietet".
Und die Appenzeller Zeitung hob hervor, dass "ihn seine ­profunde musikalische Ausbildung mit Leichtigkeit durch das Programm trägt, wobei ihm gewiss auch das früher mit der A-cappella-Formation 'hop o'my thumb' gelegte Fundament zu statten kommt". Dass er aber all die virtuose Raum- und Klangwirkung nicht allein bewerkstelligen kann, verschweigt er nicht, im Gegenteil: Im Interview hebt er die Helfer im Hintergrund speziell hervor: "Ich bin auf ein eingespieltes Team angewiesen, das mir im technischen und administrativen Bereich zur Hand geht. Und alle ziehen am gleichen Strick". Zumindest der Bühnencoach Roland Leuenberger soll hier erwähnt werden.

Und immer wieder ist in den Rezensions-Schlagzeilen von der Bewegung die Rede: "Der mit der Stimme tanzt", "Es war eine Gymnastik der Klänge", "Ein audiovisueller Akrobat". Die begeisterten Pressestimmen und die Kurz-Präsentationen im Internet versprechen eine ausserordentliche "Stimmakrobaktik-Show".

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