Vorverkauf in Rapperswil: Kreuz–Buchhandlung Tourist Information oder Philipp Bachofner |
«Musik im Schloss»Sonntag, 27. Februar 2011 17.00 Uhr »öffnen« 3
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Musikalitessen – Eine Tänzerin, ein Tänzer, ein Vibraphonist und ein Pianist verbinden Klassik und Moderne auf eigenwillige Weise – ein virtuoses Zusammenspiel aus Klang und Bewegung. Das Quartett setzt zu einem rhythmischen Querschnitt durch Stücke von Bach, Vivaldi, Gershwin oder Chick Corea an, gespielt mit einer Prise Jazz. Es entsteht eine Collage aus Klang und Bewegung, abwechslungsreich inszeniert, mit Humor, Improvisation und Poesie. KUNST(ZEUG)HAUS Telefon 055 220 20 80 Eine Zusammenarbeit zwischen «Musik im Schloss» und dem Kunst(Zeug)Haus Tickets zu Fr. 35.- In den Delikatessenladen gehen Sie ja nicht ungestraft, während Sie ganz ohne Gewissensbisse zu den Musikalitessen gehen können, das schlägt nicht auf den Magen und dokumentiert sich nicht negativ auf der Personenwaage – im Musikalitessenladen ist die Vielfalt ebenso gross und es gibt ebensoviel zum Schauen! Und dazu ist die Musik unendlich viel besser als diese „Muzak“ dort im Einkaufszentrum. Drei Männer und eine Frau treten zusammen als ungewöhnliches Quartett auf, es beansprucht einigen Platz: der Konzertflügel und das Vibraphon sind stationär und füllen den Klangraum, die beiden Tanzenden setzen den Rhythmus um, indem sie unser Gesichtsfeld mit Bewegung ausfüllen. Andrea Herdeg, Jahrgang 74, hat die Scuola Teatro Dimitri in Verscio besucht und dann im berühmten Laban Centre for Dance in London die Ausbildung zur Tänzerin und Choreografin vervollkommnet. Sie setzt ihre Ideen individuell um und tritt in ganz unterschiedlichen Performances und auch in Filmen auf. Andreas Schulthess, Jahrgang 76, studierte ebenfalls am Dimitri-Theater in Verscio. Seither arbeitet er freischaffend als Tänzer und Schauspieler. Dass er sich mit zwei Musikern und einer Tänzerin zu einem Ensemble zusammenschliesst, hätte er sich während der Ausbildung auch nicht träumen lassen. Der kreative Freiraum im Umfeld von zwei Perkussionsinstrumenten hat ihn wohl fasziniert. Und dann erst die beiden an den Instrumenten, der eine an den 88 Tasten, der andere mit den Schlägeln, die auf den Metallplatten aufprallen, beide mit den kleinen Teufeleien der Improvisation vertraut. Der Pianist, André Desponds, ist mit seinen 52 Jahren der älteste, der Vibraphonist, Thomas Dobler mit Jahrgang 78 der jüngste im Ensemble, beide kennen sich in den verschiedensten Stilen aus – Thomas Dobler bezeichnet sich ja als „Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik“; André Desponds bringt die grösste Erfahrung mit und ist die treibende Kraft im Ensemble. Patronat: |